Archive for December, 2007

Humanities Medal Awarded to Henry Snyder

Friday, December 21st, 2007

WASHINGTON (November 15, 2007)—President George W. Bush awarded the prestigious National Humanities Medals for 2007 during a ceremony held in the White House East Room. Nine distinguished Americans and one cultural foundation were honored for their exemplary contributions to the humanities. In recognition of their scholarship, preservation efforts, philanthropy, and literary works, the President presented National Humanities Medals beside others to

Henry Snyder,
scholar and innovator, is being recognized “for visionary leadership in bridging the worlds of scholarship and technology. His direction of massive projects in the digital humanities has opened new frontiers in cataloguing and preserving ideas and documents for future generations.”

Source: National Endowment for the Humanities

i´m dreaming….

Thursday, December 20th, 2007

I’m dreaming of a search engine
Just like the ones we used to now
Where the spiders hasten
And coders listen
To optimizers in the know

I’m dreaming of a search engine
With every tag and page i write
May your side be spidered all right
And may all your search results delight.

Source: The Internet, thank you digital world

Merry Christmas! Frohe Weihnachten! Happy Holidays!

Wednesday, December 19th, 2007

jul.jpg

Unseren Kooperationspartnern, Kunden, Netzwerkpartnern und Geschäftsfreunden wünschen wir ein entspanntes und gesegnetes Weihnachtsfest, ein wenig Muße um innezuhalten und Kraft zu sammeln für 2008.

Das Team der CCS in Hamburg

Neues Urheberrecht ab 01.01.2008

Wednesday, December 19th, 2007

Ab 1.1.2008 trägt das Urheberrecht wieder ein bisschen mehr dem Einzug des digitalen Zeitalters Rechnung.

Die Neuerungen des “zweiten Korbs” in Kürze:

1. Privatkopien
Nicht kopiergeschützte Werke dürfen weiterhin − auch digital − privat kopiert werden.
Ausdrücklich verboten sind jetzt aber neben dem Kopierverbot für rechtswidrig hergestellte Vorlagen auch private Kopien offensichtlich unrechtmäßig online zum Download angebotener Vorlagen (illegale Tauschbörsen).
Einen Kopierschutz zu knacken bleibt nach wie vor verboten.

2. Pauschalvergütung für die Urheber für Privatkopien
Die an die Urheber verteilte pauschale Vergütung als Ausgleich für Privatkopien bleibt erhalten, allerdings wird die Höhe wegen der rasanten technischen Entwicklung nun nicht mehr per gesetzlicher Festlegung bestimmt sondern soll jeweils zwischen Verwertungsgesellschaften und den Verbänden der Geräte- und Speichermedienhersteller ausgehandelt werden.

3. Neues für Bibiliotheken
Bibliotheken dürfen jetzt ihre Bestände an elektronischen Leseplätzen zeigen. Außerdem dürfen sie auf gesetzlicher Basis Kopien von urheberrechtlich geschützten Werken auf Bestellung anfertigen und versenden, z.B. per E-Mail.
Allerdings gibt es auch Einschränkungen für diese neuen Nutzungsmöglichkeiten, um den Verlagen den Verkauf ihrer Produkte nicht unmöglich zu machen.

4. Verträge bezüglich unbekannter Nutzungsarten erlaubt
Auch noch unbekannte Nutzungsarten dürfen in Verträge zwischen Urheber und Verwerter einbezogen werden.
Diese Novellierung dient auch dem Urheber, dessen Werk so zukünftigen Generationen in neuen Medien zur Verfügung gestellt werden kann.

Quelle: http://www.bmj.bund.de

MA HSH- ab 15.Januar 2008

Tuesday, December 18th, 2007

Der stellvertretende Direktor Wolfgang Bauchrowitz beendete offiziell die neunmonatige Interimsphase, auch nach der Fusion hatten die Mitarbeiter der Hamburgischen Anstalt für neue Medien (HAM) und der Unabhängigen Landesanstalt für Rundfunk und neue Medien (ULR) aus Kiel noch in zwei Dienststellen gearbeitet. Die neu entstandene Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein - kurz MA HSH - hat nun endlich auch eine gemeinsame Adresse: Rathausallee 72-76.

“Norderstedt ist zwar nicht das Zentrum der Medienwelt. Unser Erfolg ist aber nicht vom Standort abhängig, sondern von unserer Kompetenz”, betonte der zukünftige Direktor der MA HSH, Thomas Fuchs, der am 15. Januar offiziell seine Arbeit aufnimmt. Der 42 Jahre alte Jurist aus Hamburg hat Erfahrung mit Medienpolitik und Medienwirtschaft, ist noch Abteilungsleiter in der Hamburger Kulturbehörde. Sein wichtigstes Ziel sieht er darin, “die MA HSH zu einer Stimme der norddeutschen Medienpolitik zu machen und als Zwei-Länder-Anstalt eine gewichtigere Rolle im Kreis der Landesmedienanstalten zu spielen”. Wohl wissend, dass Medienpolitik im Zeitalter von Digitalisierung und Internet immer häufiger überregional geregelt wird.

Doch Fuchs will auch regional einiges bewegen: “Wir müssen den Anspruch haben, erster Ansprechpartner für norddeutsche Medienunternehmer zu sein, für neue Geschäftsmodelle, neue Ideen der Medienwirtschaft.” Da die MA HSH keine Mittel für die Ansiedlung von Firmen habe, brauche sie die kluge Vernetzung mit Wirtschaftsförderern. Fuchs kennt die Branche, die seit der Digitalisierung im Umbruch ist. Mit Geld kann der jüngste Direktor, der je eine Landesmedienanstalt leitete, jedenfalls nicht locken: Die gemeinsame Anstalt hat einen Jahresetat von 2,8 Millionen Euro, das sind knapp zwei Drittel der bisherigen Etats in Hamburg und Kiel.